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Fütterungsverbot für Schalenwild

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) verbietet Schalenwildfütterungen (Hirsch, Reh, Gämse, Steinwild) im Grenzgebiet zu Österreich. Das Verbot wurde als vorbeugende Massnahme gegen die Gefahr einer Einschleppung von Tuberkulose durch Wild aus dem Vorarlberg in die heimischen Wildbestände erlassen. Die Amtsverfügung ist seit dem 1. Oktober 2016 rechtskräftig.


Die Umsetzung des Verbotes erstreckt sich auf:


- Die Kompostierung


- Grüngutlager im Siedlungsgebiet


- Fütterung durch die Jäger


- Lagerung von Futter und Futterresten in der Landwirtschaft


Das Verbot betrifft somit sowohl das aktive als auch das passive Füttern. Die Tuberkulose ist vom betroffenen Wild nicht nur auf Vieh und Haustiere, sondern auch auf Menschen übertragbar. Verstösse gegen das entsprechende Verbot können mit Bussen bis zu CHF 20‘000.00 geahndet werden.


Betreffend weitere Informationen verweisen wir auf www.alt.gr.ch. Wir danken für die Kooperation und die Unterstützung zur Durchsetzung des Fütterungsverbotes.




Maienfeld, 01.12.2017                                                                           Die Stadtverwaltung



Datum der Neuigkeit 1. Dez. 2017

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